Mein Weg zu evopaed

Wie ich die Evolutionspädagogik entdeckte

Als ich das erste Mal von Lernstörungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern hörte und mir einige Eltern ihr Leid plagten, fühlte ich die Ratlosigkeit und die Verzweiflung. Die Ängste und Sorgen um die Zukunft der eigenen Kinder ist eine Furcht, die uns Eltern Tag für Tag verfolgt.

„Was soll aus einem Kind werden, das sich beim Lesen oder Schreiben schwer tut?“
„Wie soll es später werden, wenn es sich ständig schlägert oder andere hänselt.“
„In der heutigen Welt kann sich doch keiner mehr leisten schüchtern zu sein!“
„Ohne Abitur oder mindestens Mittlere Reife wird aus einem sowieso nichts mehr!“
„Was soll aus dem Kind nur werden?“

Diese und noch viele andere Ängste beschäftigen Eltern tagtäglich und führen zu Konflikten mit den Kindern und nicht selten sogar mit den Lehrern.

Lehrer versuchen bei lernschwachen Kindern immer mehr vom Gleichen zu verordnen. Sie brauchen mehr Übung und unruhige Kinder sollen noch länger ruhig sitzen – heißt es oft. Schüchterne Kinder werden immer öfters ausgefragt. Und nicht selten werden Eltern für das Fehlverhalten oder Faulheit der Kinder verantwortlich gemacht.

Eltern sitzen nachmittags neben ihren Kindern, damit diese auch richtig lernen. Es wird Nachhilfe verordnet, die nur selten eine Besserung der Noten mit sich bringt.

Beim Anblick der momentanen Situation an den Regelschulen habe ich, als betroffene Mutter vor vielen Jahren angefangen nach einer Lösung zu suchen und fand sie in den Methoden der Praktischen Pädagogik, genannt Evolutionspädagogik .

Nach meiner Ausbildung zur Lernberaterin und Evolutionspädagogin habe ich endlich die Möglichkeit Kindern und ihren Familien zu helfen und ein Stück Frieden und Glück in die Familien zurückzubringen.

 

Evolutionspädagogik ®